Triglav Nationalpark Vrisic Pass
Europa, Kroatien, Slowenien

Slowenien und Insel Krk – Unser Roadtrip der Sonne hinterher

(Dieser Beitrag enthält unbezahlte und unbeauftragte Werbung. Die Reise nach Slowenien und auf die Insel Krk wurde vollständig selbst bezahlt)

Bohinjsko Jezero Bohinjer See Triglav Nationalpark Slowenien
Bohinj See

Naturparadies Slowenien

Slowenien, südlich von Österreich gelegen, ist für seine Berge, Skigebiete und Seen bekannt. Mir persönlich war es bisher eigentlich nur als Durchreiseland auf dem Weg nach Kroatien bekannt. Dabei ist Slowenien ein absolutes Naturparadies, das ich jedem nur wärmstens ans Herz legen kann und gerade vom Süden Deutschlands aus ist es auch relativ schnell zu erreichen. Als ich das erste Mal Bilder von der türkisen Soča gesehen habe, wusste ich, da möchte ich unbedingt mal hin. Und abgesehen von der Soča gibt es in Slowenien noch sehr viel mehr an Naturschönheiten zu bewundern.

Soca türkis traumhaft schönes Wasser Socatal Triglav Nationalpark Slowenien
Die wunderschöne Soca. Die Farbe ist doch fantastisch oder?

Wer auf der Suche nach Abenteuern ist, kann sich beim Raften oder Kajaken austoben. Die Gemütlicheren unter uns (zu denen ich selbst auch gehöre), kommen beim Wandern, Spazieren gehen oder einfach nur beim Genießen der schönen Landschaft auf ihre Kosten. Im besten Fall kann man bei schönem Wetter auch in einem der schönen Seen baden, Stand Up Paddeln oder sich ein Boot ausleihen.

Eigentlich sollte es ja ein Camping-Trip werden…

Ursprünglich war unsere Reise ja als Campingtrip geplant. Doch nach zwei Nächten im Zelt und dem vielen Hin- und Her-Geräume haben wir uns spontan umentschieden und haben die nächsten Nächte in Pensionen verbracht. Beim Campen sind wir in der Regel Selbstversorger, das ist in einem Camper aber doch etwas einfacher als mit dem Zelt, weil die Dinge ihren festen Platz haben und man zwar auch räumen muss, aber dann relativ schnell wieder losfahren kann. Das ist mit dem Zelt und seinem Auf- und Abbau natürlich nicht der Fall und da wir ja auch noch Zeit für die Umgebung und unseren Urlaub haben wollten, haben wir das zelten in diesem Fall einfach über den Haufen geworten.

Vorbildlich: überall sensationeller Handy-Empfang 😉

Dank des sehr guten Empfangs in Slowenien (ich hatte fast überall LTE) konnte ich unproblemtatisch jeweils die nächste Unterkunft online buchen. Das Gute an unserer Reisezeit (Mitte September) war, dass es aufgrund der Nebensaison keine Engpässe bei den Unterkünften gab und wir daher recht flexibel und dem Wetter entsprechend sehr kurzfristig den nächsten Übernachtungsort aussuchen konnten. Die Insel Krk stand bei dieser Reise auch nicht von Anfang an auf dem Programm, sondern war eigentlich nur eine Schlecht-Wetter-Alternative. Positiver Nebeneffekt: wir waren dieses Jahr nochmal am Meer. Da konnten wir dann doch nicht widerstehen.

Slowenien und Krk – Unsere 10-tägige Reiseroute im Überblick:

München – Faak am See (Übernachtung in Faak am See)
Faak am See – Kranjska Gora/Jasna See – Vršič Pass – Soča – Autokamp Soča (Übernachtung Campingplatz)
Bovec – Slap Virje (Wasserfall) – Wanderung entlang der Soča (Übernachtung Campingplatz)
Kobarid – Slap Kozjak – Bohinj See (Übernachtung Nähe Bohinj See)
Bohinj See – Wanderung zum Aussichtspunkt Pec – baden (Übernachtung Nähe Bohinj See)
Bohinj See – Insel Krk (4 Nächte in Baska auf Krk)
Krk Stadt erkunden
Vrbnik: Wanderung und baden
Baska: schlendern und schlemmen
Baska – München

Reiseroute Slowenien

Die Highlights von Slowenien

Kranjska Gora/Jasna See

Unser erstes Ziel nach Überquerung des Wurzenpasses ist der Jasna See bei Kranjska Gora kurz nach der österreichischen Grenze. Es handelt sich dabei um zwei miteinander verbundene künstliche Seen, die dabei traumhaft eingebettet sind in die umgebende Berglandschaft. Das Wasser ist glasklar und leuchtet in schönstem Grün. Den See hat man bequem in kurzer Zeit umrundet. Man kann dort auch in ein gemütliches Café einkehren und einfach den genialen Ausblick auf sich wirken lassen.

Jasna See Lake Jasna Kranjska Gora Slowenien
Jasna See bei Kranjska Gora
Jasna See Lake Jasna Kranjska Slowenien
Jasna See

Triglav Nationalpark

Von Kranjska Gora aus kommend, müssen wir erstmal den Vršič Pass, den höchsten Gebirgspass Sloweniens, mit seinen 50 Haarnadelkurven überwinden. Oben auf der Passhöhe bieten sich spektakuläre Blicke auf die umliegenden Berge des Triglav Nationalparks. Allerdings gibt es dort nicht viele Parkplätze geschweige denn Möglichkeiten zum Anhalten, so dass man sich rechtzeitig umschauen muss, wenn man stehen bleiben und ein paar Bilder machen oder von hier aus zu einer Wanderung starten möchte.

Wir hätten gerne ein paar Steinböcke gesehen, dafür müssen wir aber wohl nochmal wieder kommen und vom Pass aus ein Stück höher hinaus wandern. Unser Camping-Wart hatte uns dafür die Hütte mit dem unaussprechlichen Namen „Pogačnikov dom na Kriških podih“ (findet man so bei Google Maps) bzw. deren Umgebung empfohlen. Diese kann man z.B. von Trenta aus auf Wanderwegen erreichen. Das werden wir das nächste Mal auf jeden Fall testen und uns auf die Suche nach den Steinböcken machen.

Triglav Nationalpark Vrisic Pass
Triglav Nationalpark, Aussicht vom Vrsic-Pass


Das Sočatal

Unser erster (und einziger Campingplatz) ist das Kamp Soča, der idyllisch in der Nähe der Soča, umringt von den Bergen des Triglav Nationalparks, liegt. Hier haben wir zwei Nächte im wahrsten Sinne unser Zelt aufgeschlagen, um die Schönheit der Soča ausgiebig genießen zu können. Entlang des Flusses lassen sich kurze oder lange Wanderungen machen, ganz nach Lust und Laune. Wer nicht sehr kälteempfindlich ist, kann natürlich auch ein Bad im Fluss nehmen.

Da wir einen neuen Campingstuhl brauchten (der natürlich nicht mehr oft zum Einsatz kam, aber das wussten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht), haben wir uns am nächsten Tag  auf den Weg nach Bovec gemacht. Hier kann man auch diverse Touren buchen, vom Kajaking über Rafting bis zum Ziplining. Einen Campingstuhl haben wir ebenfalls bekommen. Und da wir bereits in der Nähe waren, haben wir uns anschließend gleich noch zum Wasserfall Slap Virje aufgemacht.

Wasserfall Slap Virje Bovec Socatal Slowenien
Der Wasserfall Slap Virje in der Nähe von Bovec

Dieser schöne Wasserfall befindet gleich in der Nähe von Bovec. Der kostenlose Parkplatz ist ausgeschildert und nur für normale Fahrzeuge geeignet (mit Wohnmobil etc. wird es auf der schmalen Straße etwas eng). Vom Parkplatz aus läuft man bergab in ca. 10 Minuten zum Slap Virje. Du solltest allerdings darauf achten, dass du den Sonnenstand mit einkalkulierst. Als wir im September gegen 11 Uhr Vormittag dort waren, waren wir gerade noch rechtzeitig dran. Etwas später hätte der Wasserfall samt seinem schönen grünen Pool schon im Schatten gelegen.

Slap Kozjak

Auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel, dem Bohinj See, haben wir uns noch einen weiteren Wasserfall, nämlich den Slap Kozjak in der Nähe von Kobarid angeschaut.
Vom Parkplatz aus (diesmal kostenpflichtig, 1,50 € pro Stunde, uns haben 2 Stunden genau gereicht) folgt man den Schildern und läuft zunächtst auf einem ebenen Schotterweg, teilweise wieder an der Soča entlang, die hier einmal mehr in ihrem schönsten Türkis erstrahlt. Für Fahrräder und Kinderwägen ist der Weg übrigens nicht geeignet, für Fahrradfahrer ab einem gewissen Punkt auch verboten. Auch eine der typischen und sehr fotogenen Hängebrücken gibt es hier.

Soca Slowenien
Die Soca in ihren schönsten Farben auf dem Weg zum Slap Kozjak

Nach ca. 40 Minuten (länger oder kürzer je nach Länge der Fotostopps) erreicht man den Slap Kozjak. Man hat das Gefühl, mitten durch einen Märchenwald zu laufen. Das letzte Stück läuft man teilweise auf nassen Holzstegen, aber es gibt Seile zum Festhalten. Wenn man in der Nähe von Kobarid ist, sollte man sich diesen besonderen Wasserfall nicht entgehen lassen. Im Sommer kann man in dem grünen Pool auch baden.

Slap Kozjak Wasserfall Kobarid Triglav Nationalpark Slowenien
Slap Koziak


Mein größtes Highlight in Slowenien: Der Bohinjer See

Mein persönlich größtes Highlight in Slowenien neben der türkisen Soča war auf jeden Fall der Bohinjer See. An seinen leuchtenden Farben konnte ich mich nicht sattsehen und es gab auch überall Zugänge zum See. Ich habe festgestellt, dass das nicht an jedem See der Fall ist. Für eine kleine Erfrischung ist das natürlich super und auch rudern oder kajaken sowie Stand Up Paddeln ist hier möglich.

Außerdem gibt es in der Umgebung des Bohinjer Sees ein großes Netz an Wander- und Radwegen. Wir haben eine kleine Wanderung zum Aussichtspunkt Pec gemacht, von dem aus man eine wunderschöne Aussicht auf den See hat.

Bohinj See Slowenien Ausblick
Ausblick auf den Bohinjer See vom Aussichtspunkt Pec

Achtung: Parkplatzmangel in Slowenien!

Kleiner Hinweis am Rande: Wir waren ja zur Nebensaison unterwegs, so dass wir genug Parkplätze zur Auswahl hatten. Wenn du aber im Sommer bzw. in der Hochsaison am Bohinj See unterwegs bist, überlege dir am besten gut, wo deine Unterkunft sein soll. Wenn sie fußläufig zum See ist, kannst du ggf. einiges an Parkgebühren sparen (Juli-August 2,50 € pro Stunde, sonst 1,50 €) bzw. die Zeit für die Suche nach einem Parkplatz. Ein Fahrrad dabei zu haben, wäre auch eine schöne Sache gewesen und das werden wir fürs nächste Mal auch auf jeden Fall ins Auge fassen.

Bohinj See Bohinjsko Jezero Triglav Nationalpark Slowenien
Bohinj See
Bohinj See Bohinjsko Jezero Morgenstimmung Slowenien
Morgenstimmung am Bohinj See
Abendstimmung Bohinj See Slowenien Triglav Nationalpark
Abendstimmung am Bohinj See


Bleder See

Hier haben wir nur noch einen ganz kurzen Stopp eingelegt auf unserer Fahrt in Richtung Kroatien. In der Mitte des Bleder Sees befindet sich eine Insel mit der sehr fotogenen Kirche Mariä Himmelfahrt darauf. Außerdem gibt es einige Aussichtspunkte, die wir uns auf jeden Fall beim nächsten Mal noch ansehen und den Blick auf den See genießen wollen. Auf einem 6 km langen Rundweg kann man den See außerdem bequem zu Fuß oder mit dem Rad umrunden. Die Parksituation ist hier allerdings ebenfalls nicht optimal, also am besten hältst du schon frühzeitig die Augen offen, wenn du dich dem See näherst 😉 .

Bled See Burg Kirche Insel Slowenien
Bleder See

 

Natürlich gibt es in Slowenien noch sehr viel mehr außer die oben genannten „Sehenswürdigkeiten“ zu entdecken. Wir möchten auf jeden Fall bald nochmal wieder kommen und uns noch mehr von der schönen Natur und z.B. auch die Hauptstadt Ljubljana ansehen.

Da sich das Wetter während unseres Aufenthaltes in Richtung kalt und nass entwickelt hat, haben wir uns spontan dazu entschieden, weiter in Richtung Sonne auf die Insel Krk zu fahren. Dort sollte es zumindest teilweise noch ein wenig sommerlich sein. Wir legten also einen Fahrtag ein und fuhren vom Bohinj See nach Baska auf  die Insel Krk.

 

Von Slowenien zur Insel Krk (Kroatien)

Bucht Baska Krk Kroatien
Bucht von Baska

Wie oben schon beschrieben, war Krk nicht wirklich geplant, aber da das Wetter im Triglav Nationalpark schlecht werden sollte, haben wir uns entschieden, noch etwas weiter Richtung Süden zu fahren. Außerdem wollten wir gerne nochmal ein paar Tage am Meer verbringen.

Auf die Insel Krk gelangt man vom kroatischen Festland über eine kostenpflichtige Brücke (ca. 4,70 €, war bei uns nur auf dem Hinweg fällig). In Kroatien ist die Währung übrigens die Kroatische Kuna. Wir konnten aber meistens auch mit Euro bezahlen.

Unser Ziel auf Krk: Baska

Wir haben uns für unseren Aufenthalt für den Ort Baška ganz im Süden der Insel entschieden und für 4 Nächte ein Bed & Breakfast inklusive Frühstück dort gebucht.

Da der Aufenthalt dort spontan entstanden ist, hatten wir uns im Vorhinein auch nicht wirklich gut informiert, was es auf Krk abgesehen vom Baden im Meer so zu tun oder zu sehen gibt. Vor Ort waren wir dann allerdings von den ganzen Möglichkeiten, die die Insel bietet, positiv überrascht.
In der Touristeninformation haben wir eine Outdoor Karte für Baška und Umgebung erhalten, auf der diverse Rad- und Wanderwege samt näheren Erläuterungen über Länge und Schwierigkeitsgrad etc. verzeichnet waren. Da das Wetter etwas gemischt war, haben wir lediglich eine kleinere Wanderung gemacht. Unser Startpunkt war der Strand Potovosce in der Nähe von Vrbnik. Wir wollten hier eigentlich Vögel sehen, aber die kreisten nur gaaanz weit oben am Himmel und haben sich eher rar gemacht.

Ansonsten haben wir uns die Inselhauptstadt Krk angeschaut. Hier gibt es eine Festung (Frankopan Castle) zu bestaunen, das alte Rathaus am Vela Plaza und viele kleine Cafes und Shops, die zum Einkehren und Bummeln einladen.

Natürlich hätte es noch weitere schöne Orte und traumhafte Buchten gegeben.  Da unsere Zeit jedoch begrenzt war und unsere Bucht in Baška ebenfalls das für Kroatien typische glasklare Wasser geboten hat, haben wir uns die zusätzlichen Wege in andere Buchten gespart. Diese haben wir uns einfach für unseren nächsten Besuch auf Krk aufgehoben.

Hier sind noch ein paar Eindrücke von der Insel für dich:

Bucht Baska Krk Kroatien Meer
Bucht in Baska
Bucht Vrbnik Krk Kroatien
Der Startpunkt unserer Wanderung in der Nähe von Vrbnik
Bucht Vrbnik Wanderung Krk Kroatien
Einsame Bucht in der Nähe von Vrbnik
Hafen Boote Baska Krk Kroatien
Der Hafen von Baska
Baska Krk Bucht Kroatien
Baska
Strand Bucht Baska Krk Kroatien
Strand in Baska

Zum Schluss habe ich euch noch unsere Ausgaben aufgelistet, damit du dir einen Überblick verschaffen könnt, was das Ganze so gekostet hat.

Kostenübersicht Roadtrip Slowenien und Krk

Vignette und Tunnelgebühren:

  • Vignette Österreich für 10 Tage 9,00 €
  • Katschberg-/Tauerntunnel (einfache Fahrt) 11,50 €
  • Vignette Slowenien für eine Woche 15 €
  • Karawankentunnel (einfache Fahrt) 7,20 €
  • Kroatien Brücke auf die Insel Krk ca. 4,70 €
  • Maut Kroatien pro 100 km ca. 8,00 €

Unsere Unterkünfte (Preise jeweils pro Zimmer):

  • Pension Popolari in Faak am See (Österreich) 72,00 € für 1 Nacht inkl. Frühstück
  • Campingplatz Autokamp Soča (Slowenien, Triglav Nationalpark) 50,00 € für 2 Nächte
  • Pension Pr`Kosnik (Slowenien, Bohinj See) 166,50 € für 2 Nächte inkl. Frühstück
  • Bed & Breakfast Dani (Kroatien, Insel Krk, Baška) 192,00 € für 4 Nächte inkl. Frühstück

Sonstige Ausgaben:

  • Parkgebühren in Slowenien 1,50 € pro Stunde (in der Hauptsaison 2,50 € z.B. am Bohinj See oder am Parkplatz Slap Kozjak, summiert sich bei längerem Aufenthalt)
  • Getränke waren überall recht teuer, zumal es oft 0,25 l Getränke gab, die bei 2,50 € aufwärts lagen

Habe ich noch etwas vergessen, was dich interessiert? Und warst du selber schon mal in Slowenien oder möchtest gerne mal hin?

Dann hinterlass mir gerne einen Kommentar!

25 Gedanken zu „Slowenien und Insel Krk – Unser Roadtrip der Sonne hinterher“

    1. Hallo Ihr beiden,
      vielen lieben Dank für Euer schönes Feedback! Ich freue mich auch schon richtig auf Frühling und Sommer und hoffe, dass es bald endlich wieder losgeht mit den Roadtrips 😉

      Ganz liebe Grüße
      Kerstin

  1. Hey Kerstin,

    Slowenien ist ein absolutes Traumreiseziel für mich. Vielleicht schaffe ich das nächstes Jahr, wenn unser Transporter fertig umgebaut ist zum Schlafen 😁

    Super Routenempfehlung. Ich muss mir vorher unbedingt noch einmal ein paar Inspirationen bei dir holen.

    Liebe Grüße,
    Alexa

    1. Liebe Alexa,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Es freut mich wirklich riesig, dass ich dir Lust auf Slowenien machen konnte. Es ist auch wirklich ein tolles Land und mit dem Camper sicher ein tolles Erlebnis. Ich möchte auf jeden Fall auch nochmal mit dem Camper hin 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Kerstin

  2. Liebe Kerstin,

    dein Beitrag weckt so tolle Erinnerungen in mir! Nicht vor all zu langer Zeit habe ich meine ersten Roadtrip bis hinunter nach Kroatien gemacht. Mein Freund und ich haben auch einen Stop am Bleder See gemacht. Sind auch zu den Aussichtspunkten gegangen. Und der Weg dorthin ist anstrengend; das sag ich dir 😀

    Am Aussichtspunkt Pec waren wir auch 🙂

    Liebe Grüße,
    Angie

    1. Liebe Angie,

      oh wie schön, Kroatien ist auch soo wunderschön und ich möchte definitiv auch nochmal einen Roadtrip dorthin machen. Die Kombination aus Wandern und Baden, Natur und den netten Städtchen ist so toll.

      Liebe Grüße
      Kerstin

    1. Hey Jana,
      oh das ist toll. Ich war auch echt positiv überrascht und möchte gerne irgendwann nochmal hin.
      Lieben Gruß und einen schönen Abend wünsche ich dir.
      Liebe Grüße
      Kerstin

    1. Hallo 🙂
      oh ja, wenn du noch nicht dort warst, solltest du das auf jeden Fall nachholen. Kroatien ist immer wieder schön finde ich. Und auch Slowenien war einfach nur toll.
      Lieben Dank für deine netten Worte.
      Ich wünsche dir einen schönen Abend.
      Liebe Grüße
      Kerstin

    1. Hallo Karina,

      lieben Dank für dein Feedback. Slowenien ist wirklich wunderschön, kann ich dir nur empfehlen, da auch mal hinzufahren :-).

      Liebe Grüße und bis bald mal wieder!
      Kerstin

  3. Hey Kerstin!
    Ich habe den Beitrag tatsächlich jetzt erst entdeckt, der ist an mir vorbeigegangen. Und jetzt hat er gerade so schöne Erinnerungen an unseren eigenen kurzen Slowenien-Roadtrip letzten Sommer wachgerufen! Ich bin gerade auch dabei, endlich den 2. Tag unseres Slowenien-Kurztrips in einen Beitrag zu verpacken 😉 Und den Bohinj See muss ich unbedingt beim nächsten Mal besuchen, der klingt traumhaft!
    Liebe Grüße aus Wien,
    Johanna

    1. Liebe Johanna,
      vielen lieben Dank für deinen lieben Kommentar :-). Freut mich total!! Oh ja den Bohinj See musst du dir unbedingt mal anschauen, es ist sooo schön da.
      Dann bin ich mal gespannt auf deinen Bericht von eurem zweiten Tag!!
      Ganz liebe Grüße zurück nach Wien!!
      Kerstin

  4. Toller Artikel mir vielen hilfreichen Tipps – danke hierfür. Wir werden dieses Jahr auch noch in Slowenien sein und die Vorfreude ist auf jeden Fall bin noch größer! 🙂

    1. Liebe Ricarda!
      Ganz lieben Dank für dein Feedback! Und wie schön, dass du auch nach Slowenien fährst! Es ist soo toll da.
      Ich wünsche dir eine super Zeit und ganz viel Spaß 🙂
      Liebe Grüße
      Kerstin

    1. Hallo liebe Dorie,
      oh ja das ist eine gute Idee! Es ist wirklich wunderschön und gar nicht soo weit weg. Ein super Ziel gerade auch für den Frühling oder Herbst.
      Ganz liebe Grüße
      Kerstin

    1. Jaaa der Fluss ist einfach der Wahnsinn. Ich war auch hin und weg, als ich das erste Mal Bilder gesehen habe und wusste: da muss ich hin. Und in Echt sieht es auch so traumhaft aus 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.