The neck Aussichtspunkt Bruny Island Tasmanien
Australien

Tasmanien Reise – Meine Infos und Empfehlungen

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Vor Kurzem habe ich dir ja schon von der Planung unserer Reise nach Tasmanien und Westaustralien und von der ersten Etappe unseres Tasmanien Roadtrips von Hobart nach Bruny Island berichtet. Die Kombination ist zwar vielleicht ein bisschen ungewöhnlich, aber es war im Endeffekt einfach eine fantastische Reise, die ich dir uneingeschränkt empfehlen kann.

Falls du auf der Suche nach weiteren Infos für deine eigene Tasmanien Reise bist und dich fragst, wie man dieses schöne Fleckchen Erde denn am besten bereist, dann bist du hier genau richtig.

Wineglass Bay Tasmanien
Wineglass Bay Tasmanien

Wo liegt eigentlich Tasmanien?

Tasmanien ist ein vom Festland getrennter Bundesstaat und gleichzeitig die größte Insel von Australien. Tasmanien ist in etwa so groß wie Bayern und unter anderem für seine unberührte Natur und die großartige Tierwelt bekannt. 45 Prozent der Inselfläche sind Nationalparks, also ein Traum für alle Wanderer und Naturliebhaber. Tasmanien liegt quasi unterhalb von Melbourne und hat den großen Vorteil, dass es aufgrund seiner etwas schwieriger zu erreichenden Lage noch nicht ganz so überlaufen ist wie manch anderer Ort in Australien. Die Strände sind oft menschenleer und wer Ruhe und Natur sucht, der ist dort wirklich gut aufgehoben.

Ich habe den Eindruck, dass viele Reisende Tasmanien gar nicht so auf dem Schirm haben. Schließlich gibt es auf dem australischen Festland schon genug zu entdecken. Ich habe auch schon Stimmen sagen hören, Tasmanien wäre nicht so spannend und außerdem sei es dort ja ohnehin sehr europäisch. Dem kann ich nur vehement widersprechen. Man sollte sich immer selbst ein Bild davon machen. Mich persönlich hat Tasmanien umgehauen, vor allem auch deshalb, weil man dort je nach Zeitbudget auch ein paar Tage am Meer hätte einplanen können. Die Möglichkeit der Kombination von Rundreise und Strandtagen mag ich persönlich ja besonders gerne.

Tasmanien_Friendly Beaches
Ist das nicht ein Traum? Menschenleerer Strand und glasklares Wasser

Anreise nach Tasmanien

Mit dem Flugzeug:

Wenn du mit dem Flugzeug nach Tasmanien reist, dann wirst du in der Regel von Melbourne aus nach Hobart kommen oder aus einer anderen australischen Stadt. Der Flughafen von Hobart ist ungefähr 20 km vom Stadtzentrum entfernt. Wie du vom Flughafen in die Innenstadt kommst, erkläre ich dir weiter unten im Beitrag noch genauer. Hobart wird hauptsächlich national bedient und ansonsten nur von Nachbarländern wie Neuseeland angeflogen. Unsere Anreise aus Deutschland startete an einem Mittwoch Abend in München mit Umsteigen in Dubai und Melbourne. Hobart erreichten wir dann am Freitag gegen Mittag. Die Anreise ist zwar lang, aber sie lohnt sich.

Mit der Fähre:

Von Melbourne aus kannst du alternativ auch mit der Fähre nach Tasmanien reisen. Dann kommst du in der Stadt Devonport, ca. 260 km von Hobart entfernt, an. Die Fährüberfahrt dauert ca. 11 Stunden und bei einigen Autovermietern ist die Mitnahme eines Fahrzeugs, das auf dem australischen Festland gemietet wurde, problematisch. Das musst du bei deiner Reiseplanung natürlich beachten.

Falls du genauere Infos zur Fähre brauchst, verlinke ich dir hier die Seite der Spirit of Tasmania.

Tasmanien Bay of Fires
Tasmanien Bay of Fires

Einreise/Visum

Für deine Reise nach Australien bzw. nach Tasmanien brauchst du ein Visum. Das Visum musst du vor deinem Reiseantritt beantragen. Es ist 12 Monate gültig und du darfst dich damit beliebig oft und jeweils maximal bis zu 3 Monate in Australien aufhalten.

Die Einreise- und Einfuhrbestimmungen sind in Australien übrigens sehr streng. Alle Nahrungsmittel, Pflanzen- und Tierprodukte müssen bei der Einreise auf der Passagier-Einreisekarte dokumentiert werden. Bei unserer Einreise nach Tasmanien gab es dann auch wirklich einen Schnüffelhund auf dem Gepäckband. Obwohl wir natürlich nichts Verbotenes dabei hatten, fand ich es dennoch ein bisschen unheimlich.

Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen findest du auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Sonnenaufgang Adventure Bay
Sonnenaufgang in der Adventure Bay

Wie komme ich vom Flughafen nach Hobart?

Mit dem Taxi oder einem Uber-Taxi

Wir haben uns nach der langen Anreise ein Taxi zu unserer Unterkunft gegönnt, das uns ca. 45 Australische Dollar (= ca. 27 € Stand 05/19) gekostet hat. Für die zweite Fahrt, die wir für die Camper-Abholung nochmal zum Flughafen brauchten, haben wir uns dann ein Uber bestellt. Das war nochmal ein paar Dollar günstiger und praktischerweise braucht man mit der Uber-App nicht einmal Bargeld, sondern es wird gleich über Paypal abgerechnet. Außerdem siehst du schon vor Fahrtantritt, wie teuer die Fahrt sein wird. Das hat in Tasmanien sehr unkompliziert funktioniert und ich kann es dir daher nur empfehlen.

Mit dem Skybus

In Hobart gibt es zudem einen Airport-Shuttle in die Innenstadt, den Skybus. Ich verlinke dir hier mal die Seite des SkyBus. Dort findest du alle weiteren Infos.

Mit dem eigenen Mietwagen oder Camper

Eine weitere Möglichkeit ist natürlich, dass du dir gleich nach der Ankunft in Tasmanien ein Mietauto oder einen Camper mietest und direkt in Hobart am Flughafen abholst. Dann hast du dein Transportmittel gleich dabei. Da unsere Anreise von Deutschland über Dubai und Melbourne sehr lange war, wollten wir uns erstmal ohne Auto zwei Tage in Hobart akklimatisieren und haben den Camper erst am dritten Tag übernommen.

Tasman Bridge Hobart
Tasman Bridge Hobart

Impfungen für deine Reise nach Tasmanien

Für deine Tasmanien Reise brauchst du keine speziellen Impfungen. Vom Auswärtigen Amt werden lediglich die Standardimpfungen empfohlen wie Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Mumps, Masern, Röteln etc.
Bei besonderen Risiken werden ausserdem Impfungen gegen Hepatitis A und B und Meningokokken empfohlen. Falls du dazu noch ausführliche Infos möchtest, verlinke ich dir hier nochmal die Seite des Auswärtigen Amtes.

Klima und Reisezeit

Das Wetter auf Tasmanien kann ziemlich wechselhaft sein. Grundsätzlich sind die Jahreszeiten auf der Südhalbkugel ja andersrum als bei uns, das heißt, im September beginnt der Frühling und im März der Herbst. Wir waren im März auf Tasmanien, also im dortigen Herbst und ich empfand die Temperatur und das Klima als perfekt. Gerade in Hobart und an der Ostküste hatten wir ca. 20-25 Grad und meist Sonnenschein. Wunderbares Wetter also für Wanderungen und Erkundungstouren. Auch baden war gut möglich. Das Wasser hat natürlich keine 28 Grad wie in der Karibik oder auf Mallorca im Sommer, war aber auch nicht super kalt. Das glasklare Wasser und die menschenleeren Strände waren aber total einladend. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich noch ein, zwei Badetage eingeplant.

Insbesondere im Landesinneren kann es aber auch ziemlich kühl werden. Im Cradle Mountain Nationalpark hatte ich bei 4 Grad und Regen drei Klamotten-Schichten übereinander an. Du musst also mit allem rechnen und am besten immer nach dem Zwiebelprinzip angezogen sein.

Tasmanien_Friendly Beaches
Sonnenuntergang bei den Friendly Beaches

Natur und Tierwelt in Tasmanien

Wie oben bereits erwähnt, ist Tasmanien ein absolutes Naturparadies. Es gibt dort 17 Nationalparks, die insgesamt 45 Prozent der Fläche ausmachen. 20 Prozent sind geschützt durch das Unesco Weltnaturerbe. Tasmanien hat ein Netz von Wanderwegen mit über 2000 Kilometern. Und ein paar sehr besondere tierische Bewohner, die ich selber äußerst spannend fand. Da wären z.B. der tasmanische Teufel, der inzwischen leider schon fast ausgestorben ist und nur noch auf Tasmanien vorkommt. Dann gibt es noch den Ameisenigel, das Wombat, das Schnabeltier (Platypus), die Filander (eine kleine Känguruart) und noch so einige mehr. Wir haben auch noch riesige schwarze Kakadus gesehen und einige andere Vogelarten. Und nicht zu vergessen die weißen Wallabies auf Bruny Island. Tierfreunde und Fotographen werden hier also voll auf ihre Kosten kommen.

Weißes Wallaby auf Bruny Island Tasmanien
Weißes Wallaby auf Bruny Island Tasmanien
Bruny Island Adventure Bay
Austernfischer auf Bruny Island
Bruny Island Tasmanien Adventure Bay
Adventure Bay, Bruny Island Tasmanien
Ameisenigel
Ameisenigel

Eintritt in die Nationalparks

Grundsätzlich musst du überall in Tasmanien Eintritt bezahlen, wenn du einen Nationalpark besuchen möchtest. Du kannst dir hierfür aber den Holiday Pass kaufen. Dieser Pass ist dann 8 Wochen gültig und du kommst damit (fast) in jeden Nationalpark hinein. Für Maria Island wurde nochmal ein separater Eintritt fällig, von dem dann mit dem Holiday Pass 5 Euro Rabatt abgezogen wurden. Sobald du vor hast, mehr als zwei Nationalparks zu besuchen, lohnt sich der Pass bereits.

Weitere Infos findest du auf der Seite des Parks and Wildlife Service Tasmania.

Unterkünfte

Da wir ja die meiste Zeit in unserem Camper übernachtet haben, haben wir lediglich eine Unterkunft für die ersten beiden Nächte nach der Anreise und für die letzte Nacht vor der Abreise gebucht. Dabei war für uns insbesondere die Lage wichtig, da wir jeweils unseren Camper abholen und zurückbringen mussten und daher nicht allzu weit vom Flughafen entfernt sein wollten.

Wir haben uns daher für das Orana House* im Stadtteil Lindisfarne entschieden. Die Unterkunft hat uns inklusive Frühstück 60 Euro pro Nacht gekostet. Das Zimmer war zwar klein, aber gemütlich und man konnte sich in der Küche selbst versorgen und sogar seine Wäsche waschen. Eine Bushaltestelle und ein Supermarkt waren auch nicht weit weg und wir haben uns in der Gegend sehr wohl gefühlt.

Weitere Hotels und Unterkünfte findest du natürlich auf den üblichen Portalen wie z.B. booking.com oder airbnb.com.

Orana House Hobart Tasmanien
Orana House Hobart Tasmanien – Ausblick von der Terrasse

Camping in Tasmanien

Tasmanien mit dem Camper zu bereisen ist einfach ein Traum. Es gibt unglaublich viele Campingplätze, viele davon in fantastischer Lage und einige davon sogar auch noch umsonst.

Für deine Reiseplanung lädst du dir am besten die App WikiCamps Australia herunter. Für 5 Dollar hast du eine tolle App mit sämtlichen Campgrounds von Australien und Infos zu Lage, Anfahrt, Ausstattung, Preis etc. Ich weiß nicht genau, was wir ohne die App gemacht hätten 😉.

Wenn du nicht in der absoluten Highseason (Dezember/Januar) unterwegs bist, kannst du mit der App im Grunde total spontan reisen. Wir haben uns oft erst im Laufe des Tages entschieden wie weit wir fahren wollen und wo wir übernachten werden. Das hat mir ein nie gekanntes Freiheitsgefühl verschafft und ich habe das sooo sehr genossen. Ich kann dir daher das Campen in Tasmanien wirklich nur ans Herz legen.

Wenn du magst, schau doch auch mal in meinen Artikel Der Traum vom eigenen Camper vorbei. Dort habe ich über unsere Camping-Erfahrungen geschrieben und warum wir uns inzwischen sogar selber einen Camper gekauft haben.

Einziger Haken beim Camping auf Tasmanien:

Einziger Nachteil der Rundreise mit dem Camper ist, dass sich Schotterpisten und Autovermieter nicht so gerne mögen. Das heißt, dass du mit dem Camper nicht auf Schotterpisten fahren darfst. Ausnahme: wenn dein Ziel ein ausgewiesener Campingplatz ist, dann darfst du eine ungeteerte Zufahrtstraße mit maximal 12 km Länge befahren. Sofern du dich nicht daran hältst, droht eine Strafe. Die meisten Autovermieter haben nämlich ein Alarmsystem eingebaut, das dich verraten wird, wenn du dich nicht an die Vorgaben hältst. Das ist natürlich ein bisschen schade, da wir gerade auch auf Bruny Island gerne noch ein bisschen mehr gesehen hätten und das aufgrund der Schotterpisten dann leider nicht möglich war.

Ente Bruny Island Tasmanien
Ente am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen

Sim-Karte in Tasmanien

Internetempfang ist heute ja das A+O, auch auf Reisen. Für uns war auch schon vor der Reise klar, dass wir uns in Hobart gleich eine Sim-Karte besorgen werden, damit wir ohne Probleme unsere Routenplanung im Camper machen konnten. Dazu sind wir einfach in einen Supermarkt in der Nähe unserer Unterkunft und haben uns eine Sim-Karte mit 1 GB Datenvolumen von Telstra gekauft. Telstra hat den besten Empfang, daher haben wir uns gar nicht mehr nach anderen Anbietern umgesehen. Wenn das Datenvolumen verbraucht war, haben wir es ganz unkompliziert wieder aufladen können.

Die Registrierung mit dem deutschen Pass hat auch problemlos geklappt und wir haben die Sim-Karte dann einfach in ein (drittes) altes Handy gesteckt und dieses Handy als WLAN Hotspot genutz. So konnten wir immer beide gleichzeitig mit unseren Handys darauf zugreifen. Diese Lösung hat während der ganzen Reise gut geklappt und kann ich dir daher auch so weiterempfehlen.

Wieviel Zeit sollte ich mir für meine Tasmanien Reise nehmen?

Eins vorweg: je mehr, desto besser. Wir hatten ziemlich genau zwei Wochen Zeit. Ich dachte, das wäre ausreichend, aber weit gefehlt. Es war überall so schön. Ich habe mich von Anfang an etwas gehetzt gefühlt weil ich den Eindruck hatte, dass wir mit der geplanten Route nicht durchkommen werden. Das war ein bisschen schade. Wir haben dann ein, zwei Punkte gestrichen und dann war es ok. Aber gerade beim Campen braucht man doch auch einiges an Zeit fürs Räumen, Bett umbauen etc. Das darf man nicht vergessen. Und auch ein Einkauf zwischendurch braucht seine Zeit. Dazu muss ich noch sagen, dass wir uns teilweise sehr viel Zeit gelassen haben beim Fotographieren. Aber die Tiere und die spektakulären Landschaften wollten wir genießen. Wenn du dazu nicht ganz so viel Zeit brauchst, dann kannst du natürlich etwas knapper kalkulieren.

Ich würde aber auf jeden Fall sagen, dass du mindestens 10 Tage für Tasmanien einplanen solltest, wenn du dir einen guten Eindruck von diesem schönen Fleckchen Erde verschaffen möchtest. Je länger du dafür Zeit hast, umso besser ist es. Ich denke in vier Wochen hätten wir unsere gewünschte Runde gut untergebracht, ohne in Hektik zu verfallen.

Maria Island Tasmanien
Wombat auf Maria Island, Tasmanien

Wie teuer ist Tasmanien?

Das Preisniveau ist in Tasmanien relativ hoch. Insbesondere die Lebensmittel habe ich als ziemlich teuer empfunden. Bei meinem letzten Australien Besuch war der Wechselkurs offensichtlich besser. Oder ich habe damals falsch gerechnet.

Sofern du aber Camper bzw. Selbstversorger bist, kannst du dich in den tasmanischen Supermärkten gut versorgen. Käse und generell Milchprodukte sind teuer (ein Stück Käse geht bei ca. 4 Euro los). Dagegen ist zum Beispiel Fleisch vergleichsweise günstig. Wenn du auf die Angebote im Supermarkt achtest, dann sind die Kosten ähnlich wie in Deutschland.

Was du beim Essen vielleicht mehr an Geld ausgiebst, kannst du auf Campingplätzen dafür wieder einsparen und damit die Kosten für deine Tasmanien Reise in Grenzen halten. Es gibt diverse kostenfreie oder günstige Campgrounds, die dennoch wunderschön sind. Nur auf eine Dusche und eine richtige Toilette musst du dann ggf. verzichten. Dafür sagt dir beim Frühstück schon ein Wallaby guten Morgen, weil du eben gerade mitten in der Natur bist.

So, das wars nun schon mit den Infos zu meiner/deiner Tasmanien Reise. Ich hoffe, der Artikel hat dir weitergeholfen.

Falls du noch Fragen zu Tasmanien hast, dann schreib mir gerne einen Kommentar. Oder warst du selber schon da? Dann freue ich mich, wenn du mir erzählst, wie es dir gefallen hat :-).

 

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbe-/Affiliate Links, welche unbeauftragt und aus voller Überzeugung für eine Unterkunft oder ein Produkt von mir eingefügt wurden. Buchst oder kaufst du etwas über diese Links, bekomme ich eine kleine Provision. Für Dich sind die Produkte bzw. Unterkünfte dadurch nicht teurer. Ich danke dir herzlich für deine Unterstützung und sende dir ganz liebe Grüße.

 

4 Gedanken zu „Tasmanien Reise – Meine Infos und Empfehlungen“

  1. Da werden schöne Erinnerungen wach.
    Ich stimme dir zu, dass viele Tasmanien noch nicht auf dem Schirm haben und ich war sehr froh darüber. Ich möchte mir hier gar keinen Massentourismus oder eine Überflutung mit Insta-Influencern vorstellen.
    Ich war 3 Wochen in Tasmanien und habe längst nicht alles sehen können, was ich noch gerne gesehen hätte. Ich verstehe gar nicht, dass es of heißt, 3-7 Tage wären ausreichend. Ich hätte auch gut 4 oder 5 Wochen bleiben können.
    Tasmanien hat einen ganz großen Platz in meinem Herzen.
    Falls du magst, kannst du ja mal in meine Berichte reinschauen. Sind allerdings schon von 2015/2016 https://diereiseule.com/australien/

    Herzliche Grüße
    Liane

    1. Liebe Liane,
      herzlichen Dank für deinen Kommentar und ich stimme dir natürlich zu, Tasmanien wünscht man sich weiterhin so schön leer. Aber ich denke schon allein aufgrund der Lage wird sich dort nicht unbedingt der Massentourismus hin verlagern. Wir waren ja 2 Wochen dort und die Zeit hat auch hinten und vorne nicht gereicht. Ich möchte unbedingt nochmal hin und noch mehr sehen von diesem schönen Fleckchen Erde.
      Deinen Bericht schaue ich mir sehr gerne an. Der weckt bei mir sicherlich auch tolle Erinnerungen 🙂
      Lieben Gruß
      Kerstin

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